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21 | 05 | 2018

 

Dennis (24) hat 2014 bei uns Abitur gemacht und ist nun Azubi im ersten Lehrjahr, und zwar als Kaufmann für Büromanagement bei LG Industriebauservice GmbH in Emsbüren. Er geht bei uns in die KM 1-1. Und in seiner Freizeit schreibt er! Was? Lesen Sie und lest selbst!



Dennis, wer ist Alastor Niwakaame?
Das ist mein Pseudonym, so etwas wie mein Künstlername.
Wie lange schon?
Seit fünf oder sechs Jahren. Ich überlege sogar, mir den Namen eintragen zu lassen.
Wie bist du auf den Namen gekommen?
Ich habe den Namen einer meiner Romanfiguren gegeben. Er sollte eine ähnliche Bedeutung haben wie die einer schon bestehenden Figur: Marisa Kirisame. Sie stammt aus einer in Japan ganz populären Computerspielreihe.
Und was heißt das?
„Kirisame“ heißt auf Japanisch „Nieselregen“, „Niwakaame“ bedeutet „Sturmregen“. Und „Alastor“ war eigentlich schon immer mein Nickname.
Also, du spielst auch am Computer ...?
Ja, hauptsächlich Rollenspiele, meistens aus Japan.
Okay, aber wie kommt man vom Computerspielen zum Schreiben?
Ich habe irgendwann im Fernsehen eine animierte japanische Serie gesehen: Magister Negi Magi. Dort gibt es eine Figur, Zazie Rainyday, mysteriös, still, ein bisschen geheimnisvoll. Und zu ihr habe ich dann mal selbst etwas geschrieben, habe mir z. B. Geschichten aus ihrer Kindheit ausgedacht. Das nennt man dann Fan-Fiction.
Also denkst du dir Geschichten zu Figuren aus, die es irgendwo schon gibt?
Auch, aber nicht nur. Eine männliche Hauptfigur von mir hieß Suriel. Das war ein Junge, der ein Schwert mit dämonischer Kraft besitzt. Diese Figur habe ich selbst „erschaffen“.
Und diese Figuren kommen in deinen Geschichten vor?
Ja, was ich schreibe, sind so eine Art Fantasyromane. Der mit Zazie und Suriel hieß „Die Reise“.
Und wo kann man sie lesen?
Am einfachsten online, auf anime-community-germany.de.
Und gerade schreibst du ...?
Der Roman heißt „Der Weg ins Glück“, mit Marisa und Alastor. Bislang habe ich zwölf Kapitel und ca. 35/36 Seiten.
Und das Feedback?
Zumeist positiv – es gibt einige Stammleser – aber natürlich auch manchmal negativ.
Und dann sind da ja noch deine Gedichte ...
Ja, ich habe bisher so an die 20, und einige für mich besondere sind auch veröffentlicht.
Worum geht’s in deinen Gedichten?
Immer um ganz Persönliches, wie es mir geht, wie ich mich fühle.
Dennis, ich wünsche dir weiter viel Freude mit deinem nicht alltäglichen Hobby, dem Schreiben!

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