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20 | 11 | 2017

Meistens unternehmen unsere BG12er ihre Studienfahrt nach Barcelona, also nach Spanien. Oder sollte man sagen, nach Katalonien? Genau in der Woche vor dem Unabhängigkeits-Referendum, das für so viel Aufsehen gesorgt hat, waren an die 60 Schüler und Lehrer unserer BBS diesmal vor Ort. Aber der Reihe nach:


Los am Montagmorgen. Bus, Düsseldorf, Flugzeug mit Verspätung, abendliche Ankunft im Hostel. Zentral gelegen, aber ansonsten: „Es war nicht megamegaschlimm“ – so ein durchaus repräsentatives Statement über die Unterkunft. Und was habt ihr abends noch unternommen? „Meckes.“ Ui. Und einen Geburtstag gab es noch. Man sang. Und man freute sich über ein Geschenk des Klassenlehrers. Schön war’s.
Frühstück: „Die Marmelade war nur Schleim mit Farbe.“ Oder: „Das Beste am Frühstück war die Dachterrasse.“ Hm, und sonst? „In der Nähe war ein 24-Stunden-Supermarkt. Da war ein Inder, der hat da gewohnt, glaube ich, und der war voll nett. Der hat uns sogar Kaugummis geschenkt.“ Wozu braucht man da eigentlich noch ein Programm??
Stadtrundgang („zu lang, aber wohl interessant“), Parc Güell („war wohl schön“), shoppen, essen, U-Bahn fahren. Überall Plakate und Flaggen, auch kleinere Demonstrationen. Aber auf jeden Fall: Gute Stimmung. Schüler gut drauf. Lehrer auch.
Mittwochs nach Girona und Salt, Partnerstadt von Lingen, ungefähr eine Stunde nördlich von Barcelona. Auf dem Programm stand ein Besuch der dortigen Schule Salvador Sunyer i Aimeric, und hier wurden die Schüler durchaus beeindruckt, und zwar von den Gegebenheiten vor Ort („so viele Container“), aber auch von den einheimischen Schülern – einhellige Meinung: „Alle ganz nett!“ Das ist schön.
Donnerstags gab’s noch eine Betriebsbesichtigung – schließlich sind wir ja „Wirtschaftler“ – es ging zu Codorníu, wo Sekt produziert wird, anschließend zum Kloster Montserrat. Tenor (einmal mehr): „War wohl gut.“ Freitags noch zur Basilika Sagrada Familia und für einige auch zum Camp Nou, das als Heimstätte des FC Barcelona für manchen ja auch den Stellenwert einer Basilika hat – eines Fußballtempels sozusagen. Ein Highlight dann noch am letzten Abend: Barcelona von oben aus dem Riesenrad!
Und sonst? „Einmal hat es sehr doll geregnet, aber sonst war das Wetter gut, teilweise sogar heiß.“ – „Die drei Klassen haben sich gut gemischt, besonders abends.“ – „Die Nächte waren zu kurz, wir haben so wenig geschlafen, weil wir so lange wach waren.“ Und einen habe ich noch, der die Fahrt aus Schülersicht hoffentlich gut zusammenfasst: „Wir haben echt die unterschiedlichsten Sachen erlebt, die saulustig waren!“ So soll es sein! B.L.

 

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